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50 K Lauf durch Matsch & Nebel im Wienerwald

50 K Lauf durch Matsch & Nebel im Wienerwald 22 Feb 2021 08:30 #3411

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Am Samstag 20.02.2021 stand wieder ein Ultralauf im Wienerwald am Programm. Leider war das sonnige Wetter der letzten Tage dem Nebel gewichen. Um kurz nach 07:00 Uhr startete ich von zu Hause los. Wie so oft führte mich mein Lauf auf den Schafberg. Spätestens ab jetzt war mir klar dass dieser Lauf wieder eine Schlammschlacht werden würde. Als ich in der Schwarzenbergallee angekommen war waren schon einige Spaziergeher unterwegs. Aber spätestens als ich zum Exelberg abbog war ich – wieder – alleine unterwegs. Dachte ich am Schafberg noch dass der Lauf eine Schlammschlacht werden würde, wurde mir spätestens jetzt diese Erkenntnis zu 100 % bestätigt!

Vom Exelberg ging es über die Sophienalpe weiter Richtung Scheiblingstein. Ich passierte den Schutzengelberg und bog nach der Querung der Tullner Straße ab in die Kellergrabenstraße Richtung Weidlingbach. Nach einem Kurzbesuch in einem Kuhstall ging es im Nebel bergauf Richtung Kropfeiche. Nach ein paar laufbaren Metern auf einer Forststraße ging es rein in den Rothgraben. All zu oft dürfte der Weg dort nicht benutzt werden. Ich hatte allerhand damit zu tun den richtigen Weg zu finden …

Der Rothgraben geht über in den Rotgraben. Ab dem Zeitpunkt ging es – endlich – wieder über Forststraßen weiter Richtung Weidling. Ab dort folgte ich für ca 2 – 3 Kilometern dem Weidlingbach bis Klosterneuburg Weidling. Nachdem ich den Weidlingbach überquert hatte folgte ich dem Kollersteig hinauf zum Leopoldsberg. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Hälfte der Kilometer bereits absolviert. Vom Leopoldsberg hat man eigentlich einen traumhaften Ausblick auf Wien. Aufgrund des dichten Hochnebels blieb mir dieser jedoch verwehrt. Ab nun ging es den Nasenweg bergab ins Kahlenbergerdorf um von dort gleich wieder bergauf über den Waldbachsteig zum Kahlenberg zu gelangen. Auch dort war vor lauter Nebel von Wien nichts zu sehen.

Mein nächstes Etappenziel war der Cobenzl. Von dort ging es über die Kreuzeiche und die Jägerwiese zu meinem letzten Anstieg für den heutigen Tag. Und dieser führte mich auf den höchsten Punkt Wiens, den Hermannskogel.

Ab hier ging es – bis auf die kurze Steigung zwischen Grüass Di a Gott Wirt und Dreimarkstein – nur noch bergab. Die letzten sechs Kilometer ging es am Asphalt nach Hause wo ich nach 7 1/2 Stunden wieder ankam.

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50 K Lauf durch Matsch & Nebel im Wienerwald 24 Feb 2021 17:02 #3412

  • Manfredo
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42,195 ist eh so eine holprige Zahl :blink:
50 grad aus, eine gute Entscheidung, des passt, gratuliere :) :) :)
apropos Schlammschlacht...
heuer Mitte Jänner suhlen im Weinviertel

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Manfredo
Scheiss drauf, Malle ist nur einmal im Jahr
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